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BlogSpiritus und AngelusDanksagung und Infos zu Spendenvereinen
Rathauspassage Bio-Laden
Hamburger-WertstofflandenBülkau Retter

Bock auf Blog? 

Ich?

Na klar!

Seit einiger Zeit entwickel ich also Texte für die Handelskammer.
Das wird ein Spaß hat man mir gesagt.
Überzeugt euch gerne selber und folgt mir.
… und hier der direkte LINK

Veröffentlichte Titel:

Käfighaltung in der GastroDas Geschäft mit der Liebe –  Emotionaler Countdown Gefangen im digitalen MittelstandWenn der Schuh drückt oder das Hirn klemmt
Schweinehund zu verschenkenSackhüpfen im Stadtpark, wie gewöhnlichWenn der Postmann gar nicht klingeltFake the Date, denn Zeit ist Relativ

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Buch Spiritus und Angelus

Mama, wie ist die Welt entstanden?
Gibt es eigentlich Engel und Geister?

Diese Kindergeschichte richtet sich an kleine Menschen im Vor- und Grundschulalter. Zum vorlesen oder für Erstleser.

Sie erzählt fantasievoll und lustig eine Theorie wie die Welt, wie wir sie Heute kennen, entstanden sein könnte. Aus dem Projekt “von Kindern für Kinder” wurde diese tolle Geschichte entwickelt und bleibt eine Herzenssache für die Autorin Joni J. Edwards und die Illustratorin Christina Grasshof.

Mit dem Verkauf und Erlös dieser Geschichte werden regionale und soziale Projekte gefördert und unterstützt.

Freude schenken und dabei auch noch gutes tun!

Hast Du Interesse an dieser Limitierten Auflage?
Möchtest Du dieses Buch für Dich oder zum verschenken?
Dann nehme gerne Kontakt zu mir auf, und ich sende es Dir zu.

Wenn Du einen persönlichen Gruß oder eine Widmung von mir haben möchtest,
kannst Du das einfach im Nachrichtenfeld bei der Bestellung mit angeben.

Inhalt:

Ein kleiner Engel, namens Angelus, stößt, wie es anfangs scheint, zufällig auf einen unbewohnten Planeten. Dort baut er sich ein Schloss, allein aus der Kraft mit der Engel ausgestattet sind. Was er nicht weiß ist, dass auf dem leeren, sandigen und dunklen Planeten schon jemand wohnt. Spiritus, ein kleiner Geist, der sich selbst als Bewacher dieses Ortes bezeichnet. Als die Beiden sich begegnen wird schnell klar, dass sie gar nicht so verschieden sind und doch bricht ein Streit über die Herrschaft des Planeten aus. Aber am Ende wir natürlich alles wieder gut.

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Danksagung und Infos zu Spendenvereinen

An dieser Stelle würde ich noch mal speziell ein paar besonderen Menschen danken, die dieses Projekt frei und vollkommen uneigennützig unterstützt haben.

Danke an Christina Grasshoff. Sie ist eine echte Power-Frau und leitet gemeinsam mit ihrem Mann die Werbeagentur hans.e advertising. Christina Grasshoff hat ganz wunderbare Illustrationen für meine Geschichte entworfen. Jeder der das Buch in die Hände bekommt ist begeistert davon. Und mehr noch, sie hat wesentlichen Anteil an der Vollendung des Werkes. Sie hat mir mit Setzung des Textes, dem Layout und der Organisation zum fertigen Druck alles abgenommen, was mir Kopfweh bereitet hat. Dafür hat sie vollkommen selbstlos den eigenen Stress in Kauf genommen. Ich werde ihr wohl bis ans Ende meiner Tage, immer mal wieder ein Bier schuldig sein.

Christina… DANKE für deinen Einsatz.

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Herzlichen Dank an meinen Freund Christian Kaiser. Ohne seinen Einsatz, um diese Web-Seite zum Leben zu erwecken, wäre wohl kaum irgendwas ins Rollen kommen. Danke für deine schupsenden Worte, immer dann, wenn ich stehen bleiben wollte. Du bist ein hervorragender Coach und Motivator!

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Danke an Jörn Spletter. Er ist erfolgreicher Geschäftsmann und hat mir durch seinen Zuspruch sehr geholfen. Sein eigenes Engagement für hilfsbedürftige Menschen und seine selbstlose Unterstützung bei der Verwirklichung meines Buches, werden mir immer im Gedächtnis bleiben.

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Und ich will nicht versäumen mich bei Herrn Christian Schmidt-Häuer zu bedanken. Er ist selber Autor und arbeitet an seinem nächsten Buch. Trotzdem hat er, für Spiritus und Angelus, bei Kaffee und Apfelstrudel, kostbare Zeit gefunden mir wichtige Werkzeuge des Schreibens zu vermitteln.

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LEIDER kann ich nicht alle benennen, die mir bei der Geschichte geholfen haben. Sei es bei Gesprächen oder Anregungen, Korrekturen oder auch einfach nur mentaler Unterstützung. Ich möchte, dass IHR ALLE wisst, dass ihr ein Teil von Spiritus und Angelus seid.

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Ein großer DANK geht natürlich auch an diejenigen die es mir ermöglicht haben, durch den Verkauf des Buches, Spendengelder an regionale Vereine zu senden.

Dank Euch kann ich folgende Vereine unterstützen:

Liegt euch ein Verein besonders am Herzen?

Dann mailt mir gerne den Namen und die Kontaktdaten zu. Vielleicht können wir dann im nächsten Quartal gemeinsam deinen Verein unterstützen.

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Im Gespräch mit Elias Honert Fachleiter des Antiquariats

„Es ist nie fertig! Eine der schönsten Tatsachen, denn wenn etwas fertig ist, könnte man auch eigentlich damit aufhören. Leben bedeutet Bewegung.“

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(Foto: Elias Honert Fachleiter des Antiquariats)

Elias Honert ist als Sohn einer deutschen Mutter und eines Iranischen Vaters, Mitte der 80er Jahre, zwischen Kiez und Elbstrand, zwischen harten Pflaster und Hafenkante, aufgewachsen. Inmitten dieses Umfeldes war es sicher nicht immer einfach das Bedürfnis, der Frage und Findung nach der eigenen Identität, wirklich Antwort zu geben.
„Es geht nicht darum JEMAND zu sein, sondern etwas zu verkörpern!“ erklärt mir Elias Honert in unserem Gespräch „Dabei spielen Herkunft, Religion, gesellschaftlicher Status null Rolle. Nur die Entscheidungen die wir treffen, machen uns zu dem was wir letztendlich verkörpern.“
Das „Wesen“ Buch, war schon immer eins der wichtigsten Medien in seinem Leben. Nicht als reines Konsum Produkt, sondern als Kulturgut betrachtet. Und so wurde im Leben von Elias Honert, der Mensch, der hinter einem Buch zu finden war, egal ob als Autor oder als Leser, immer wichtiger.
„Also machte ich irgendwann einen Realitätscheck!“ blickt Elias zurück und stellte sich damals folgende Frage, „Wie weit ist mein Anliegen von dem, was ich gerne täte, entfernt von dem, was ich tatsächlich tu?“

Bei all der Überfremdung, die er in der Welt stattfindet, suchte er einen Raum an dem jeder willkommen ist. So eine Umgebung fand er, in der Rathauspassage, die dieses Jahr ihr zwanzigjähriges Jubiläum feiert. Die Rathauspassage, in der es, neben dem Antiquariat, noch andere tolle Dinge zu entdecken gibt, liegt im Herzen von Hamburg, direkt unter dem Rathaus. Und dieser Ort muss es auch sein, denn dieses Projekt hat nicht weniger Verdient. Es MUSS hier sein! Unter dem Lärm der Stadt, unter dem Trubel von Veranstaltungen. Unter den gehetzten Schritten und klappernden Absätzen, geputzter Schuhe.
Hier unten, sind alle Willkommen. Dresscode: come as you are!

Nur so kann die Passage wachsen und sich weiterentwickeln, mit den Menschen unserer schönen Stadt. Für gegenseitigen Respekt, der kostet übrigens nichts und den, sollten wir alle für einander übrighaben. Das ist die Voraussetzung, die Rahmenbedingung.

Gerade in diesen Tagen, gibt die Weihnachtsmann-Band ihr bestes. Alles funkelt und glitzert und eng drängen sich die Besucher auf dem Weihnachtsmarkt um Schlange zu stehen für etwas Wurst und Glühwein. Doch ein Abstecher nach unten lohnt sich. Neben fair gehandeltem Kaffee und täglich frisch gebackenen Kuchen, wird hier auch mit vegetarischer Küche für Leib und Seele gesorgt.

Hier ist Nächstenliebe nicht nur eine selbstreinigende, coole Sache, sondern wird wirklich ernst genommen. Die Menschen, die hier arbeiten, kommen aus Maßnahmen und Förder-Programmen. Sie kommen aus Langzeitarbeitslosigkeit und können hier wieder regelmäßige Struktur erleben. Sie werden begleitet und ernst genommen.

„Jeder Einzelne kommt mit seiner ganz eigenen Geschichte zu uns“, berichtet mir Elias „und jeder Einzelne ist es Wert, ernst genommen zu werden. Ich habe so viel Achtung vor diesen Menschen, weil ich weiß wie viel Überwindung es für die meisten von ihnen kostet. Sie haben hier die Chance auf einen geregelten Arbeitstag. Auf soziale Kontakte die sie knüpfen können. Mut zu fassen und etwas Würde zurück zu bekommen.“

Die Parole „Ich bin richtig!“, „Ich bin hier richtig!“, das wird sowohl den Mitarbeitern als auch den Besuchern vermittelt. Und während ich hier mit Elias meinen heißen Kaffee in den Bauch rollen lasse, ist genau dieses spürbar. Wie im Wohnzimmer eines alten Bekannten. Eigentlich fehlen nur noch ein Paar Hausschuhe.

Wir brauchen mehr Menschen die dieses Projekt unterstützen. Mehr Menschen im Ehrenamt. Menschen mit Interesse und Leidenschaft. Menschen, die mitwirken, um Säulen zu sein aus Bürgerlicher „Normalität.“ Doch was ist schon normal, denke ich. Elias ergänzt meine Gedanken mit einem Zitat von Erich Fromm:
„Die Normalsten sind die Kränksten. Und die Kranken sind die Gesündesten.“

Was sich hier, nach einer lustigen Formel anhört ist in Wahrheit gesunder Ernst. Unsere Leiden, sind vielleicht nur gut funktionierende Anzeigetafeln, die sagen, dass etwas nicht stimmt. Noch nicht ganz gefangen, noch nicht ganz begraben und unterdrückt von den Mustern der gestörten Kultur.

Bei Fromm geht es weiter mit „… das Unbehagen in der bürgerlichen Gesellschaft, die den Menschen zum Arbeitstier macht und alles, was wichtig ist, verhindert: die Fähigkeit zu lieben, für sich und andere da zu sein, zu denken, nicht ein Instrument zu sein für die Wirtschaft, sondern der Zweck allen wirtschaftlichen Geschehens. Unsere Gesellschaft ist aufgebaut auf dem Prinzip, das Ziel des Lebens sei die größere Produktion und die größere Konsumption. Fortschritt von Wirtschaft und Technik. Nicht der Mensch! Was dem Menschen nützt, dass interessiert wenig. Sogar nicht einmal, was dem Menschen schadet, spielt eine Rolle. Viele von unseren Anzeigen und Reklamen preisen Dinge an, die ausgesprochen tödlich, schädlich sind.“

„Manchmal möchte ich aufstehen und schreien“, gesteht mir Elias nach dem Text von Fromm „genau aus diesen, eben aufgeführten Gründen. Und aus diesen selben, tu ich das, was ich tu.“

„Du könntest etwas Anderes tun“, schlage ich Elias vor. „Ja das könnte ich“, entgegnet er, „Doch was wäre die Alternative? Die Augen verschließen? Mich, Milchkaffee schlürfend unter einen Heizpils ans Goldbekufer setzen und die Welt retten, weil ich gerade beim Yoga war?“

„Nein,“ ergänzt Elias, „Ich will genau das! Die ungeschminkte Schönheit unserer Stadt. Das Leben ist ein Tanz. Und nicht immer tanzen wir im selben Takt. Manchmal ist die Tanzfläche voll und man stößt sich den Ellenbogen an dem, von jemand anderen, bekommt blaue Flecke, tanzt auf der Stelle, dreht sich im Kreis. Dann wird einem schlecht und die Musik ist zu laut, wie bei einer Schlagerparty. Dann liegt es an mir, den Sender zu verstellen und meine Melodie und meinen Rhythmus zu finden.  Manchmal ist die Tanzfläche leer und man tanzt für sich alleine. Auch das liegt an mir, die Menschen einzuladen. Freiwillig.“

Die Rathauspassage verkörpert genau das. Es ist ein Ort der Begegnungen für jeden! Und durch die Arbeit von Pastor, Dr. Nils Petersen, ist sie auch eine Anlaufstelle für spirituell suchende. Der große Umbau steht nun bevor und jegliche Form von Unterstützung ist händeringend gesucht! Sowohl Sachspenden als auch Tatkraft wird benötigt um diesen friedlichen und wichtigen Fleck unter dem Rathaus weiter zu erhalten. Ihn nach zwanzig Jahren, harter Arbeit und viel investierten Herzblut, zu erweitern. „Bring mir dein Style, bring mir deine Vision!“ fordert Elias „Sei dabei und sei ein Teil von diesem Prozess der Veränderung.“

Danke Elias, für deine Zeit, deine Begeisterung und deine offenen Worte.
Ich freue mich, dass mein Kinderbuch nun einen Platz im Antiquariat gefunden hat, denn der Erlös geht an genau dieses Projekt. Seid Teil und helft helfen.

Überzeugt euch doch selbst, bei einem Besuch in der Rathauspassage.

Joni J. Edwards

Link zur Webseite: Rathauspassage

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Spiritus und Angelus im Hamburger-Wertstofflanden

Ab heute erhaltet ihr das Buch Spiritus und Angelus im Wertstoffladen, in der Bernstorffstraße 139, im schönen Hamburg.

Damit bringt Brit Stiefel, mit ihrer sehr liebevollen und detailgeschätzten Kindermode, nicht nur frischen Wind in die Kleiderschränke der hamburger Jungs und Deerns, sondern auch sofortige Unterstützung unserer laufenden Spendenprojekte!!!

Ein Besuch bei Brit Stiefel im Wertstoffladen, lohnt sich auf jedenfall. Folgt einfach dem Link und entdeckt selber, was für tolle Schätze ein neues Zuhause suchen.
Alles andere als eingestaubte Ladenhüter.

 Helft helfen, seid Teil einer tollen Spendenaktion.

 www.wertstoffladen.de

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Bio-Laden in Hamburg-Hamm

Doreen und Felix Schmidt haben in ihrem Bio-Laden in Hamburg-Hamm eine große Auswahl an Bio-Lebensmitteln (über 3500 Artikel). Auch andere ökologische Dinge wie: täglich frisches Brot & Brötchen, Kuchen, Obst & Gemüse, frischen Käse, Milchprodukte, vegane & vegetarische Lebensmittel, glutenfreie Produkte und und und bieten die Beiden im Hammer Steindamm, Moorende 31, an. Und jetzt findet Ihr zusätzlich noch den Geist von Spiritus und Angelus in diesem tollen Bio-Laden. Doreen und Felix folgen damit ebenfalls dem Aufruf von mir:

„Freude schenken und dabei auch noch Gutes tun“

Als Felix mit mir ins Gespräch kam, ließ er keinen Zweifel daran, dass er sich an dieser Aktion beteiligen werde. Nach seinen Worten folgten auch direkt Taten und jetzt habt Ihr die Möglichkeit auch in seinem Laden mein Buch zu erhalten.

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Bülkau Retter!

„Freude schenken und dabei auch noch Gutes tun“
mit diesen Satz ruft meine Freundin, Joni Edwards
zur Spendenaktion auf.

Ihr Kinderbuchprojekt Spiritus und Angelus steht für einen guten Zweck, denn der Erlös dieser fantasievollen Geschichte geht allein an gemeinnützige Vereine.
Nun soll auf die Liste auch noch unser Freizeitheim
an der Aue.

Werde Bülkau Retter!

Wenn ihr eins der Bücher von Joni, zum lesen, vorlesen oder verschenken bestellt, werdet Ihr Teil einer tollen Sache.

Im Herbst 2017 sind wir für die gute Sache gerannt und konnten dank unserer Sponsoren eine großzügige Summe zusammentragen. Als Kind hat Joni gemeinsam mit mir, einen wundervollen Teil ihrer Freizeit in Bülkau verbracht. Jeder Euro zählt und deswegen freut es mich sehr, dass sie mich dabei unterstützt den Verein zu retten um somit etwas zurückzugeben.

Mit dem Freizeitheim, Bülkau an der Aue, verbinde ich lebensprägenden Erinnerungen. So hat es mir 12 Jahre lang ein tolles Zuhause geboten und mir viele, wertvolle Freunde geschenkt, die mich bis heute begleiten. Ich habe meinen Glauben gefunden und es hat mir beigebracht Verantwortung für mich und mein Leben zu übernehmen. Es hat mich gestärkt und mir Mut gegeben Hürden zu meistern.

Ich durfte Teil einer Gemeinschaft sein, die mich lang getragen hat. Und dafür bin ich unendlich dankbar!

Ich wünsche mir, dass auch in den nächsten Jahren, noch viele Kinder und Jugendliche diese wundervolle Chance bekommen können.

„…deswegen seid dabei und rettet Bülkau!“

Eure Nancy